Energieförderung

Die Nutzung von erneuerbaren Energien und der rationelle Umgang mit Energieträgern im Wohnbestand ist ein politisches und gesellschaftliches Ziel in Deutschland.

Aus diesem Grund werden diverse Maßnahmen zur Förderung dieser Ziele finanziell unterstützt.

Auch dem privaten Hausbesitzer bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten in den Genuß dieser Fördermittel zu kommen.

Grundsätzlich gibt es Fördermöglichkeiten auf den verschiedenen Ebenen:

In Zuständigkeit des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (kurz BAFA) werden u.a der Einsatz von erneuerbaren Energien (Solaranlagen, Wärmepumpen, Biomassekessel) gefördert.

Weiterhin interessant ist die Förderung von KWK-Anlagen (BHKW). In diesem Rahmen werden u.a. Mini-BHKWs bis 50kW mit einem Zuschuss gefördert. Zusätzlich wird Strom aus BHKW mit einem Zuschlag vom Netzbetreiber bei Einspeisung ins Stromnetz gefördert.

Für den Hausbesitzer ist die Energiesparberatung von Interesse. Hier fördert die BAFA eine "vor-Ort-Beratung" mit bis zu 300€ bei Einfamilienhäuser.

Die diversen Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zielen auf die Modernisierung und Instandsetzung an Wohngebäuden. Spezielle Programme unterstützen hier auch die Errichtung sog. KfW-Energiesparhäuser mit festgelegten maximalen Energiebedarfsrichtwerten.

Das Land NRW fördert mit dem Programm progres.nrw die Forschung und Markeinführung von neuer Energietechnik.

Kleine Förderprogramme unterstützen den Hausbesitzer bei Energieberatungsmaßnahmen (z.B. Solarcheck NRW).

Im Rahmen der Holzabsatzförderrichtlinie (Hafö 2006) wird die Nutzung von naturbelassenem Holz als Energieträger gefördert.

Kommunale Förderprogramme und Förderung von Energieversorgungsunternehmen sind zahlreich vorhanden, müssen jedoch im Einzelfall geprüft werden.

Bei der optimalen Nutzung der Fördermöglichkeiten beraten wir Sie gerne!

- Wenden Sie sich an uns!